FESTIVAL

 

Damit unser THEATERSTAAT eine strahlende Insel der Alltagspoesie werden kann, erklären wir den Bühnenraum zum Lebensraum und bringen  Publikum und Kunstschaffende zusammen, um eine gemeinsame Vision zu entwickeln. Von der Gesellschaft, in der wir leben wollen und der Kunst, die es dafür braucht.

 

Programmübersicht THEATERSTAAT 2015 in der UFA-Fabrik: HIER

 

Mehr zum THEATERSTAAT 2016 in der Brotfabrik:

 

 

 

Macht.Liebe.Krieg?

 

THEATERSTAAT - EIN FEST 2016

 

Draußen, unter den grünen Reben, unter Butterblumen und Holunder, da liegen die Toten. Sie versuchen sich bemerkbar zu machen. Sie wollen uns daran erinnern, dass wir nicht vergessen dürfen. Hörst du nicht, wie der Krieg aufzieht? Er ist wieder da! Der Krieg ist zurück.

(aus LOLA)

 

Die Nachrichten sind voll von Meldungen über Krieg, Rassismus und Hass. Wie immer spielt wohl Geld eine Rolle und - ebenfalls wie immer - ein Mangel an Menschlichkeit. Aus a ktuellem Anlass erforschen wir in diesem Jahr den Zusammenhang von Kapitalismus und Faschismus und machen uns auf die Suche nach einem Gegenentwurf. „George Soros sagt, dass der Kapitalismus das schlechteste System ist, das er sich denken kann, er könne sich nur kein besseres denken. Also hören wir auf, darüber nachzudenken? Wenn schon ein -ismus im Titel stehen muss, wie wäre es denn dann mit Humanismus? Alle anderen haben nämlich versagt: Die Politik, die Medien, die Philosophen, das Militär und die Ökonomen sowieso. Vielleicht sind jetzt wir, die Menschen dran. Sollten wir es nicht wenigstens versuchen?“

 

Unsere diesjährigen Gäste beim THEATERSTAAT - Festival sind u.a. Atelier Muschka, Luisa Taraz und Ensemble, Stefan Kreißig, Cathrein Unger und Frederike Seehase u.v.m.